Bitte beachten Sie, dass SAP S/4HANA Cloud (ERP) jetzt als SAP Cloud ERP bekannt ist. Dieser neue Name unterstreicht den Fokus auf die Bereitstellung einer KI-gestützten, sofort einsatzbereiten Cloud-Lösung. Diese Änderung stellt sicher, dass Sie von kontinuierlicher Innovation, Automatisierung und Echtzeitleistung in allen Kernfunktionen profitieren. Erfahren Sie mehr über die neuen Funktionen von SAP Cloud ERP.
SAP Activate ist ein Framework für die Einführung und Weiterentwicklung von SAP-Lösungen. Es verbindet Best Practices, Werkzeuge und eine Projektmethodik mit sechs Phasen: Discover, Prepare, Explore, Realize, Deploy und Run.
Für Unternehmen schafft SAP Activate einen gemeinsamen Rahmen: Welche Aufgaben stehen an? Welche Ergebnisse werden benötigt? Wann müssen Fachbereiche, IT und Implementierungspartner Entscheidungen treffen?
Dieser Beitrag erklärt die SAP Activate Methodik, ihre Bausteine und Phasen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie die Zusammenarbeit im Projekt organisieren und welche Voraussetzungen die Methodik allein nicht ersetzen kann.
Was ist SAP Activate?
SAP Activate unterstützt Projektteams dabei, SAP-Lösungen strukturiert einzuführen und weiterzuentwickeln. Dafür stellt SAP lösungs- und szenariospezifische Roadmaps mit Aufgaben, Ergebnissen und unterstützenden Materialien bereit.
Die Methodik verbindet ein Phasenmodell mit einer schrittweisen Umsetzung. Insbesondere bei SAP Cloud ERP beziehungsweise SAP S/4HANA Cloud Public Edition spielt der Fit-to-Standard-Ansatz eine wichtige Rolle: Unternehmen prüfen früh, wie ihre Anforderungen mit vorhandenen Standardprozessen abgebildet werden können.
SAP Activate ist dabei mehr als eine Liste von Projektphasen. Zum Framework gehören auch vorkonfigurierte Inhalte und Werkzeuge, die Planung, Konfiguration, Tests und Betrieb unterstützen.
SAP Activate: So gelingt die SAP-Implementierung
Entdecken Sie, wie Ihre SAP-Implementierung zum Erfolg wird. Von der Planung bis zum Go-Live: Wir begleiten Sie Schritt für Schritt zum Projekterfolg.
Welche drei Bausteine gehören zu SAP Activate?
SAP Activate lässt sich anhand von drei zentralen Bausteinen erklären.
1. SAP Best Practices
SAP Best Practices stellen vorbereitete Geschäftsprozesse und zugehörige Inhalte bereit. Dazu können Prozessbeschreibungen und Testskripte gehören.
Sie bilden einen Ausgangspunkt, um die Eignung der Lösung zu prüfen. Das Projektteam muss die benötigten Abläufe dadurch nicht vollständig neu entwerfen.
2. Geführte Konfiguration und unterstützende Werkzeuge
Werkzeuge unterstützen das Projektteam bei der Einrichtung der Lösung und der Bearbeitung von Implementierungsaufgaben. Welche Anwendungen eingesetzt werden, hängt vom SAP-Produkt und dem jeweiligen Szenario ab.
Für SAP S/4HANA Cloud Public Edition gehört beispielsweise SAP Central Business Configuration zur Konfiguration der Lösung.
3. SAP Activate Methodik
Die Methodik beschreibt Projektphasen, Aufgaben und erwartete Ergebnisse. Sie gibt Orientierung für die Zusammenarbeit und unterstützt die schrittweise Umsetzung.
Die passende Roadmap muss zum Vorhaben gewählt werden. Eine Neueinführung hat andere Aufgaben als eine Systemkonvertierung oder ein anderes Transformationsszenario.
Warum SAP Activate und nicht der traditionelle Ansatz?
Traditionelle ERP-Implementierungen nach dem Wasserfallmodell oder der ASAP-Methode folgen einer linearen Logik: Zunächst werden alle Anforderungen dokumentiert, dann wird ein vollständiges Gesamtkonzept erstellt, bevor die technische Umsetzung beginnt.
In der Theorie klingt das strukturiert - in der Praxis führt es häufig zu Projekten, die Zeit- und Budgetrahmen sprengen und am Ende ein System liefern, das an den tatsächlichen Geschäftsanforderungen vorbeizielt.
SAP Activate kehrt diese Logik konsequent um: Anstatt Anforderungen monatelang auf Papier zu definieren, prüft das Team direkt zu Projektbeginn, was der SAP-Standard bereits abdeckt. Anpassungen werden nur dort vorgenommen, wo sie wirklich notwendig sind.
Der direkte Vergleich: Klassisch vs. SAP Activate
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Aspekt |
Traditioneller Ansatz (ASAP / Wasserfall) |
SAP Activate (Agil, Fit-to-Standard) |
|---|---|---|
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Vorgehensweise |
Linear, sequenziell (Phasen nacheinander) |
Iterativ, agil und phasenübergreifend |
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Ausgangspunkt |
Anforderungen definieren → Gesamtkonzept → Implementierung |
Best Practices prüfen → Fit-to-Standard → Gezielte Anpassung |
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Flexibilität |
Gering - Änderungen sind teuer und komplex |
Hoch - Agile Sprints erlauben Anpassungen auch während des laufenden Projekts |
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Projektdauer |
Oft 12-24 Monate oder länger |
Deutlich kürzer - Go-Live innerhalb weniger Monate realistisch |
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Anpassungstiefe |
Stark individualisierte, wartungsintensive Insellösungen |
Keep the Core clean - gezielte Erweiterungen via SAP BTP |
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Dokumentation |
Statisches Pflichtenheft (Gesamtkonzept) |
Kontinuierlich aktualisiert in SAP Cloud ALM |
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Testen & Schulung |
Gebündelt am Projektende - hohes Fehlerrisiko |
Kontinuierlich integriert in jeder Phase |
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Anwendereinbindung |
Spät - oft erst kurz vor Go-Live |
Früh - durch interaktive Fit-to-Standard-Workshops |
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Upgradefähigkeit |
Schwierig und kostspielig durch hohe Modifikationstiefe |
Hoch - nahtlos upgrade-bereit durch systemnahe Standards |
Der entscheidende Unterschied liegt nicht nur in der Umsetzungsgeschwindigkeit, sondern in der langfristigen Wartbarkeit: Stark modifizierte Systeme machen jedes spätere SAP-Update zum Hochrisikoprojekt. SAP Activate zielt darauf ab, dieses Problem strukturell zu vermeiden.
Die sechs Phasen der SAP Activate Methode
1. Discover: Ziele und Lösungsumfang klären
In der Discover-Phase wird untersucht, wie eine SAP-Lösung die Unternehmensziele unterstützen kann. Dazu gehören die Einordnung des Bedarfs, möglicher Nutzen und eine erste Abgrenzung des Vorhabens. Für die frühe Bewertung einer Cloud-ERP-Lösung kann das SAP Digital Discovery Assessment eingesetzt werden.
Für Ihre Vorbereitung: Halten Sie fest, welche geschäftlichen Probleme gelöst werden sollen und woran Sie eine Verbesserung erkennen würden.
Mehr dazu erfahren Sie in unserem Beitrag zum SAP Digital Discovery Assessment.
2. Prepare: Das Projekt arbeitsfähig machen
Hier wird das organisatorische Fundament errichtet: Der Steuerungsrahmen wird aufgebaut, Rollen und Verantwortlichkeiten verbindlich fixiert und der agile Projektplan erstellt. Zudem erfolgen die technische Bereitstellung der Systemumgebung sowie der Start mit SAP Cloud ALM als zentralem Projektmanagement-Tool.
In der Praxis entscheidend
Viele Projekte verlieren hier wertvolle Zeit, weil die interne Ressourcenplanung bei Projektstart noch nicht steht. Die Prepare-Phase ist der richtige Moment, um sicherzustellen, dass die richtigen Personen auf Kundenseite nicht nur nominell, sondern mit echten Kapazitäten bereitstehen.
3. Explore: Anforderungen mit dem Standard abgleichen
Die Explore-Phase ist das Herzstück von SAP Activate. In Fit-to-Standard-Workshops werden bestehende Geschäftsprozesse direkt mit dem SAP-Standard abgeglichen. Das Ziel: Herauszufinden, welche Prozesse sofort standardisiert übernommen werden können. Das Ergebnis ist kein theoretisches Gesamtkonzept, sondern eine priorisierte Aufgabenliste aus notwendigen Anpassungen, Erweiterungen und Integrationsanforderungen.
Häufiger Stolperstein
Die häufigste Fehlerquelle in dieser Phase ist der Reflex, gewohnte Prozesse eins zu eins in SAP nachbauen zu wollen - auch wenn der SAP-Standard den besseren Weg bietet. Erfahrene Berater stellen hier die entscheidenden Gegenfragen: Warum läuft dieser Prozess so? Ist es eine fachliche Anforderung - oder einfach eine alte Gewohnheit?
4. Realize: Die Lösung umsetzen und prüfen
In der Realize-Phase wird das System auf Basis der Explore-Ergebnisse schrittweise konfiguriert und intensiv getestet. Erweiterungen werden implementiert, Datenmigrationskonzepte finalisiert und Schnittstellen aktiviert. Die Arbeit erfolgt in agilen Sprints mit regelmäßigen Abnahmen - statt in einem langen, unübersichtlichen Entwicklungsblock.
Qualitätssicherung in der Praxis
Iteratives Arbeiten bedeutet, dass Fehler früh sichtbar werden - und das ist ein entscheidender Vorteil. Projekte, die erst am Ende der Realize-Phase testen, entdecken Probleme zu spät. Regelmäßiges Feedback aus den Fachbereichen in jeder Sprint-Abnahme ist keine optionale Ergänzung, sondern entscheidend für die Qualität des Ergebnisses.
5. Deploy: Den Produktivstart vorbereiten
Die Deploy-Phase führt das Projekt zum Ziel: Finale Systemtests werden abgeschlossen, Endanwender umfassend geschult und das System sicher in den Produktivbetrieb überführt. Direkt vor dem Go-Live werden zudem Supportstrukturen und Leistungsüberwachung etabliert.
Erfolgsfaktor Mensch
Technisch gut vorbereitete Go-Lives scheitern gelegentlich an mangelnder Nutzerakzeptanz. Wer erst in der Deploy-Phase damit beginnt, Anwender einzubinden, hat zu spät angefangen. Veränderungsmanagement (Change Management) ist keine eigenständige Aktivität - es beginnt in der Discover-Phase und zieht sich durch das gesamte Projekt.
6. Run: Betrieb und Weiterentwicklung organisieren
In Run steht die Nutzung und Weiterentwicklung der Lösung im Mittelpunkt. Prozesse, Integrationen und neue Anforderungen müssen im laufenden Betrieb betreut werden.
Für Ihre Vorbereitung: Vereinbaren Sie Zuständigkeiten, Anfragewege und die Dokumentation offener Themen. Bewerten Sie Verbesserungen anhand der Erfahrungen aus dem Tagesgeschäft.
Welche Unterstützung dafür sinnvoll sein kann, zeigt unsere SAP-Systembetreuung.
Was bedeutet Fit-to-Standard bei SAP Activate?
Fit-to-Standard bedeutet, die eigenen Anforderungen anhand vorhandener SAP-Standardprozesse zu prüfen. Besonders bei einer Public-Cloud-Einführung ist diese Arbeitsweise wichtig.
Der Ausgangspunkt ist die Frage: Wie lässt sich das benötigte Geschäftsergebnis mit der Lösung erreichen?
Eine hilfreiche Bewertung unterscheidet:
- Standard passt: Der Prozess kann übernommen und passend konfiguriert werden.
- Organisatorische Änderung erforderlich: Verantwortlichkeiten oder Arbeitsweisen müssen angepasst werden.
- Zusätzliche Anforderung vorhanden: Eine fachlich notwendige Ergänzung wird beschrieben und bewertet.
Ein Beispiel: Ein Unternehmen möchte seinen bisherigen Freigabeprozess übernehmen. Im Workshop sollte zunächst geprüft werden, welche Standardfunktionen das benötigte Kontrollziel bereits abdecken. Erst danach wird entschieden, ob eine Ergänzung erforderlich ist.
Dokumentieren Sie dabei auch die Begründung. So bleibt später nachvollziehbar, warum eine Anforderung umgesetzt oder zurückgestellt wurde.
Was sind die Vorteile von SAP Activate?
Die SAP Activate Methodik bietet Unternehmen ein modernes, agiles Rahmenwerk, um komplexe SAP-Projekte effizient, sicher und mit Fokus auf Innovation umzusetzen. Im Vergleich zu klassischen Projektansätzen profitieren Sie von zahlreichen Vorteilen:
- Deutlich schnellere Implementierung: Vorkonfigurierte Best Practices verkürzen die Gesamtprojektdauer gegenüber klassischen Ansätzen erheblich - ohne Qualitätseinbußen.
- Einfachere Steuerung: Standardisierte Tools und klare Strukturen reduzieren den internen Abstimmungs- und Koordinationsaufwand auf ein Minimum.
- Maximale Sicherheit und Stabilität: Die Methode basiert auf strengen SAP-Sicherheitsstandards und sichert die Systemintegrität von Anfang an.
- Volle Agilität: Anforderungen lassen sich auch während der laufenden Einführung flexibel anpassen - das System wächst mit Ihren Geschäftsbedarfen.
- Dauerhafter Innovationsvorsprung: Neue Funktionen und Cloud-Updates lassen sich zügig integrieren. Ihr Unternehmen bleibt technologisch am Puls der Zeit.
- Verbesserte Zusammenarbeit: Die SAP Activate-Methodik fördert eine enge Kommunikation zwischen Ihrem Unternehmen und dem Implementierungspartner. Der regelmäßige Austausch und das gemeinsame Arbeiten am System stellen sicher, dass die Lösung exakt auf Ihre Bedarfe zugeschnitten wird.
- Volle Projektkontrolle: Trotz externer Unterstützung behalten Sie jederzeit die Kontrolle über Ihre SAP S/4HANA-Transformation. SAP Activate ermöglicht ein eigenständiges, selbstbestimmtes Projektmanagement - ohne Abhängigkeiten.
- Agile Planung und Steuerung: Durch iterative Veröffentlichungen, Scrum-basierte Sprint-Planung und strukturierte Abnahmen in der Realize- und Deploy-Phase bleibt Ihr Projekt flexibel, effizient und nah an den tatsächlichen Anforderungen.
- Klare Governance und Veränderungsmanagement (Change Management): Mit der 4-in-a-Box-Teamstruktur, klar definierten Rollen und Veränderungsverantwortlichen sorgt SAP Activate für eindeutige Zuständigkeiten und unterstützt den kulturellen Wandel im Unternehmen aktiv.
Was SAP Activate allein nicht leisten kann
SAP Activate bietet Struktur, Transparenz und bewährte Logik - aber es ersetzt keine praktische Projekterfahrung.
Die Methodik beschreibt präzise, was in jeder Phase zu tun ist. Sie liefert jedoch keine Vorlage dafür, wie man interne Widerstände im Team auflöst, welche Eigenentwicklungen sich langfristig als technische Schulden erweisen oder wie man eine saubere Datenmigration aus historisch gewachsenen, ungepflegten Datenquellen durchführt.
Genau das ist der Unterschied zwischen einem Projektteam, das die Methodik kennt, und einem Partner, der sie in der Praxis vollständig verstanden hat.
SAP Activate mit der Bradler GmbH anwenden
Die Bradler GmbH orientiert sich bei SAP Cloud ERP-Einführungen an SAP Activate. Gemeinsam mit Ihren Fachbereichen betrachten wir Scope, Standardprozesse, Daten, Integrationen und die Vorbereitung Ihrer Anwender.
Wir stimmen Aufgaben und Verantwortlichkeiten ab und begleiten die Umsetzung bis zum Go-live sowie auf Wunsch die anschließende Betreuung.
Sie möchten einordnen, wie dieses Vorgehen zu Ihrem Vorhaben passt?
SAP Cloud ERP Implementierung kennenlernen und Expertengespräch anfragen
Für die interne Vorbereitung finden Sie außerdem Orientierung in unserem Whitepaper SAP Activate: So gelingt die SAP Implementierung.
Bereit für den nächsten Schritt Richtung SAP Cloud ERP?
Erfahren Sie, wie Sie mit SAP Cloud ERP Ihre Geschäftsprozesse modernisieren, flexibler auf Veränderungen reagieren und die Basis für eine zukunftsfähige IT-Landschaft schaffen.
Alle Angaben ohne Gewähr.
Häufige Fragen zu SAP Activate
SAP Activate ist ein Framework für die Einführung und Weiterentwicklung von SAP-Lösungen. Es verbindet Best Practices, unterstützende Werkzeuge und eine Projektmethodik mit sechs Phasen.
Die sechs Phasen heißen Discover, Prepare, Explore, Realize, Deploy und Run. Sie reichen von der ersten Orientierung bis zum Betrieb und zur Weiterentwicklung der Lösung.
Es gibt keine einheitliche Dauer. Entscheidend sind unter anderem Projektumfang, Datenqualität, Integrationen, Erweiterungen und die verfügbaren Kapazitäten. Der Zeitplan muss für das konkrete Vorhaben geplant werden.
SAP Activate unterstützt unterschiedliche SAP-Produkte und Einführungsszenarien. Die geeignete Roadmap und die konkreten Aufgaben hängen von der Lösung sowie dem geplanten Vorhaben ab.
Scrum ist ein Framework für die Zusammenarbeit an komplexen Aufgaben. SAP Activate bietet zusätzlich SAP-spezifische Roadmaps, Inhalte und Projektphasen. Agile Praktiken können innerhalb eines Activate-Projekts eingesetzt werden; die Begriffe sind nicht gleichbedeutend.